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Heimstätte für die Forschung

Die TU Wien expandiert mit flächenintensiver Forschung an einen nahen Standort im Arsenal, und die dort vorhandenen Gebäude werden dafür von Grund auf erneuert.

Innerhalb von zwei Jahren wurde das Objekt 214 im Wiener Arsenal saniert. Nun findet man auf bis zu zwei Unter- sowie auch Obergeschossen Laborräume. Über den Labors im zweiten Obergeschoss findet sich eine schräge Innendecke, welche auf über vier Meter Höhe reicht und an der Deckenuntersicht von Belüftungsrohren und Kabelkanälen gequert wird. Dafür war eine exakte Vermessungsarbeit erforderlich, so Oberbauleiter Markus Schweigberger von der Lieb Bau Weiz: „Da hier die Zuleitungen sichtbar geblieben sind, musste an den Wandöffnungen besonders sauber gearbeitet werden.“ Die Zwischenwände wurden beidseitig mit Gipskartonplatten beplankt, und zwar in doppelter Ausführung. Bis zu zehn Arbeiter waren

für die Lieb Bau Weiz über fast zwei Jahre auf der Baustelle tätig.

Die Eingriffe in den Bestand waren von den Planern, wenn möglich, gering gehalten worden. Alte Bauteile waren daher des Öfteren mit renovierten Abschnitten in Einklang zu bringen. Im Stiegenhaus betrifft das den im Original erhaltenen Aufzugschacht, die Handläufe und die Treppen. Der Anschluss zu den Bürotrakten ist jeweils mit einer tief abgehängten Schürze ausgeführt worden, und gleichzeitig hat man die Deckenniveaus angeglichen.

(Fotorechte: Peter Kubelka)

 
 

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